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In Hessen zieht der Winter ein: Raureif lässt Bäume umstürzen

Wetter In Hessen zieht der Winter ein: Raureif lässt Bäume umstürzen

Ganz allmählich zieht in Hessen der Winter ein. Am Mittwoch präsentierten sich weite Landesteile weiß überpudert, denn in der Nacht hatte es ein wenig geschneit.

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Im Taunus hat es geschneit.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Offenbach. Dicker Raureif sorgte in Mittel- und Osthessen sowie im Taunus für Verkehrsprobleme. Etliche Straßen wurden gesperrt, nachdem Bäume unter der Last umgestürzt waren. Schlimme Unfälle passierten nach Auskunft der Polizei aber nicht.

Bei frostigen Temperaturen waren Nebeltröpfchen zu Eisnadeln gefroren, die sich in mehreren Schichten auf Zweige und Äste, um Verkehrsschilder und Stromleitungen legten. Autofahrer sollten grundsätzlich in diesen Tagen mit Eis- oder Reifglätte rechnen, sagte ein Sprecher der Polizei in Gießen. "Auch der Bremstest daheim sollte nicht in Sicherheit wiegen."

Nebel und Frost wird es nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch in den nächsten Tagen geben. Am (morgigen) Donnerstag werde sich dichter Nebel mancherorts den ganzen Tag bei Temperaturen zwischen plus ein und minus ein Grad halten. In der Nacht droht Reifglätte bei Minustemperaturen.

Am Freitag steigen die Temperaturen tagsüber auf vier Grad im Rhein-Main-Gebiet, auf den Bergen bleibt es frostig. In der Nacht zum Samstag kann es etwas schneien, und am Samstag bleibt es bei zwei bis fünf Grad plus weitgehend trocken.

dpa

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