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Im Fuchsbau steckengeblieben: Feuerwehr muss Hunde freischneiden

Tiere Im Fuchsbau steckengeblieben: Feuerwehr muss Hunde freischneiden

Mit Kettensäge und anderem schwerem Gerät hat die Frankfurter Feuerwehr zwei übereifrige Hunde befreit - sie waren in einem Fuchsbau steckengeblieben. Zu allem Überfluss mussten die Retter ihre Gerätschaften auch noch zum Einsatzort schleppen: Wegen der versteckten Lage und aufgrund des schlechten Wetters konnten die Männer nicht zum Einsatzort vorfahren, wie die Feuerwehr am Sonntag berichtete.

Frankfurt/Main. Die beiden Vierbeiner waren am Samstagnachmittag mit ihrem Herrchen in der Nähe des Parkfriedhofs Heiligenstock unterwegs, als sie "wohl dem Jagdtrieb folgend" in einen Fuchsbau eindrangen. "Nach einigem Graben und Freischneiden" konnten nacheinander beide Hunde lebend gerettet und ihrem Besitzer übergeben werden, berichteten die Retter. "Über Fuchs können keine näheren Angaben gemacht werden."

dpa

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