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Ildikó von Kürthy: Kein Happy End bei der Selbstfindung

Literatur Ildikó von Kürthy: Kein Happy End bei der Selbstfindung

Die Bestseller-Autorin Ildikó von Kürthy glaubt nicht an ein gutes Ende bei der Suche nach sich selbst. "Ich bin mit meiner Selbstfindung noch lange nicht fertig", sagte sie in der Talkshow "Silvia am Sonntag" des Radiosenders FFH.

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Die Autorin und Journalistin Ildikó von Kürthy posiert.

Quelle: Georg Wendt/Archiv

Bad Vilbel. "Ein Happy End kann man sich abschminken, im Zweifelsfall gibt's morgen neue Probleme. Und neue Bücher."

Die größten Punkte auf der Lebens-To-Do-Liste seien abgehakt: "Ausbildung, Beruf, Mann, Kinder bekommen, Beruf läuft. Und dann entsteht plötzlich Freiraum für Eigenes. Was anfangen mit der Zeit, wo einem das Leben keine Pflichten mehr aufdrängt?", sagte von Kürthy. Also habe sie verschiedene Lebenskonzepte ausprobiert. Sie besuchte ein Schweigekloster, ließ sich die Haare blondieren und machte einen Fitnessurlaub. Die Experimente seien für sie eine Überwindung gewesen. Über ihre Erfahrungen erzählte die 48-Jährige in ihrem aktuellen Buch "Neuland".

dpa

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