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ICE steckt zweieinhalb Stunden im Tunnel fest

Bahn ICE steckt zweieinhalb Stunden im Tunnel fest

Harte Geduldsprobe für 500 Bahnreisende zwischen Frankfurt und Köln: Die ICE-Fahrgäste waren am Donnerstag zweieinhalb Stunden lang in einem Tunnel zwischen Limburg und Montabaur eingeschlossen.

Limburg. Als Ursache der Streckensperrung nannte eine Bahnsprecherin einen Personenschaden - oft handelt es sich dabei um einen Suizid auf den Gleisen.

Der zweiteilige ICE 3 steckte deswegen von etwa 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr im Limburger Tunnel fest. Beide Gleise der Schnellfahrstrecke von Frankfurt nach Köln waren gesperrt. Erst nach Abschluss der polizeilichen Untersuchung konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Für den Fernverkehr wurde eine Umleitung über die Rheinstrecke eingerichtet, was eine längere Fahrtzeit von mindestens einer Stunde bedeutet. Die Schnellfahrstrecke wurde gegen 16.00 Uhr wieder freigegeben.

dpa

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