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Hundekot-Tüten: Frankfurt will sparen, andere Städte nicht

Kommunen Hundekot-Tüten: Frankfurt will sparen, andere Städte nicht

Die wohlhabende Stadt Frankfurt will die Tüten für Hundekot einsparen. Das hoch verschuldete Offenbach, aber auch Kassel, Hanau und andere Städte sparen nicht an den Tüten, wie eine dpa-Umfrage ergab.

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Verbotsschild für Hunde.

Quelle: Roland Weihrauch/Archiv

Frankfurt/Main. Darmstadt erprobt die Beutel seit rund einem Jahr. In Wiesbaden, das sich die Beutel mehr als doppelt so viel (50 000 Euro) wie Frankfurt und Offenbach (je 20 000 Euro pro Jahr) kosten lässt, sollen einzelne Standorte überprüft werden, weil die gefüllten Beutel immer öfter im Feld oder im Wald landen.

Ähnlichen Ärger gibt es in Gießen, das ein Zehntel (5000 Euro) der Summe von Wiesbaden für die Tüten ausgibt. Dort denkt die Stadtverwaltung über eine Freilaufwiese für Hunde als Alternative nach.

dpa

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