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Hund "macht" vor Gartentüre: Gartenbesitzer tritt zu und muss zahlen

Urteile Hund "macht" vor Gartentüre: Gartenbesitzer tritt zu und muss zahlen

Aus Ärger über einen Hund, der vor seine Hütte einen Haufen setzte, hat ein Frankfurter Gartenbesitzer ausgeholt und den Dackel getreten. Das kommt den 57-Jährigen nun teuer zu stehen: Der Mann wurde am Montag vom Amtsgericht Frankfurt zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt.

Frankfurt/Main. Die Richterin erließ einen Strafbefehl wegen Tierquälerei, weil der Angeklagte nicht zur Verhandlung erschien. Die Dackel-Besitzerin schilderte vor der Kammer, wie ihr Vierbeiner nach dem Tritt gut einen halben Meter abgehoben war. Das Tier erlitt Prellungen und blaue Flecken. Sollte der Gartenbesitzer mit der Geldstrafe nicht einverstanden sein, bleibt ihm die Möglichkeit eines Einspruchs.

dpa

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