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Holiday Park sagt nach Tod von Mädchen Show ab

Notfälle Holiday Park sagt nach Tod von Mädchen Show ab

Der Holiday Park in der Pfalz hat nach dem Unfalltod eines elfjährigen Mädchens eine geplante Tanz- und Musikshow abgesagt. "Dazu haben wir uns aus Respekt vor der Familie entschieden", sagte eine Sprecherin des Vergnügungsparks in Haßloch.

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Der tragische Tod der Elfjährigen überschattet den Park. Bild: M. Proßwitz

Quelle: Markus Prosswitz / Masterpress

Haßloch. Ursprünglich war am Samstag um 17 Uhr eine "Summer Night" mit südamerikanischer Musik und Tanz samt Feuerwerk geplant.

Die Elfjährige war am Freitag von einem Karussell mitgeschleift und dabei so schwer verletzt worden, dass sie starb. Die Polizei sucht nach Zeugen, die das Unglück beobachtet hatten. "Im Moment gehen wir von einem Unfall aus", sagte ein Polizeisprecher in Haßloch.

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Mädchen, das mit seiner Mutter in dem Park war, auf einer Plattform der "Spinning Barrels" (zu Deutsch: drehende Fässer) gefallen. Das Kind aus dem hessischen Kelsterbach erlitt unter anderem Schädelverletzungen. Hinweise auf einen Defekt gab es zunächst nicht.

Der Park an sich sei geöffnet, sagte die Sprecherin am Samstag. Aufgrund vieler anreisender Gruppen sei eine komplette Schließung nicht ohne weiteres möglich. Das Unglückskarussell fahre aber nicht.

dpa

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