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Hilfe für getrennt lebende Väter durch Besuchsprogramm

Familie Hilfe für getrennt lebende Väter durch Besuchsprogramm

Die Zahl der Väter, die wegen einer Trennung weit entfernt von ihren Kindern leben müssen, steigt und stellt zerbrochene Familien vor wachsende Herausforderungen.

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Das Bild zeigt die Silhouetten eines Vaters und seines Kindes.

Quelle: Julian Stratenschulte/Archiv

Bensheim. Immer mehr Väter hätten Probleme, Fernbeziehungen zu ihren an anderen Orten wohnenden Kindern aufrechtzuerhalten, sagte der Geschäftsführer der sozial engagierten Hessenstiftung, Ulrich Kuther, in Bensheim.

Der getrennt lebende Elternteil, meist Väter, müsse nicht selten Hunderte Kilometer anreisen, um sein Kind zu sehen. Fahrt- und Übernachtungskosten belasteten vor allem Einkommensschwache. Deswegen unterstützt die Hessenstiftung als Pate das bundesweite Besuchsprogramm für Kinder mit zwei Elternhäusern. Für die Initiative "Mein Papa kommt" werden in ganz Deutschland ehrenamtliche Gastgeber gesucht, die den Vätern kostenfrei Übernachtungsmöglichkeiten geben.

Die Fäden dafür laufen beim Flechtwerk 2+1 zusammen, ein in München ansässiges Sozialunternehmen. Es vermittelt den Vätern gegen einen Monatsbeitrag Adressen und Ansprechpartner.

dpa

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