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High-Tech mit Ekelfaktor

Kanalarbeiter High-Tech mit Ekelfaktor

Der Kanalarbeiter von heute hat einen High-Tech-Beruf mit Ekelfaktor. Häufig steuert und überwacht er am Monitor die Arbeit von teuren Kameras und Robotern.

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Trotz High-Tech: Der Beruf des Kanalarbeiters ist keine klinisch reine Angelegenheit (Archiv)

Weilrod. Wenn die Technik nicht mehr hilft, muss er selbst ran an den Dreck und zum Beispiel auf allen Vieren durch die Abwasserkanäle kriechen. Seit acht Jahren gibt es den Lehrberuf "Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice", drei Jahre lang dauert die Ausbildung, wie der Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen mitteilte. Die Arbeiter kümmern sich unter anderem um Sanierungen, Inspektionen und Verstopfungen von Rohren und Kanälen. Es ist trotz aller Technik ein anstrengender Beruf: Die eingesetzten Geräte sind sehr schwer.

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