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Hessische Minister achten auf Datensicherheit

Kriminalität Hessische Minister achten auf Datensicherheit

Hessische Minister bemühen sich, beim Schutz ihrer Daten im Internet mit gutem Beispiel voranzugehen. "Man muss sich bewusst sein, was man preisgibt", sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) heute in Wiesbaden.

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Modellfigur eines Polizisten auf der Tastatur eines Computers.

Quelle: J. Büttner

Wiesbaden. Mit Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) stellte er eine Kampagne der Landesregierung vor, wie Bürger sich besser vor Gefahren des Internets schützen können.

Beuth sagte, er halte die Ortungsfunktion seines Handys abgeschaltet, selbst wenn ihm dadurch Hinweise auf Angebote in der Nähe entgingen. Bei Passwörtern riet er zur Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. "Die große Herausforderung ist, sich das alles zu merken", gestand der Minister ein. Hinz berichtete, dass sie auf Facebook viele Menschen an ihrem politischen Leben teilhaben lasse. Aber sie gebe nicht an, wie sie ihren Sonntagabend verbringe oder wohin sie in Urlaub fahre. "Solche Dinge schreibe ich nicht rein."

Die Polizei tourt in den kommenden Tagen mit einem Präventionsmobil durch hessische Städte, um über Gefahren wie Datenklau, Cybermobbing oder Internet-Betrug zu informieren. Das Verbraucherschutzministerium ergänzt dies durch Angebote auf seinem Webportal.

dpa

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