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Hessen setzt im Kampf gegen Jugendkriminalität auf Warnschussarrest

Justiz Hessen setzt im Kampf gegen Jugendkriminalität auf Warnschussarrest

Im Kampf gegen die Jugendkriminalität setzt Hessen zunehmend auf den sogenannten Warnschussarrest. Seit der Einführung vor rund zwei Jahren sei er 107 Mal im Land vollstreckt worden, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden.

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Es wird zunehmend auf den Warnschussarrest gesetzt.

Quelle: Peter Endig/Archiv

Wiesbaden. Die erzieherische Maßnahme sei eine Möglichkeit, um straffällig gewordene Jugendliche wieder auf den rechten Weg zu bringen. Konkret geht es darum, dass sie zusätzlich zu einer Bewährungsstrafe als abschreckende Wirkung bis zu vier Wochen eingesperrt werden können. Im Jahr 2014 gab es 62 Warnschussarreste, in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres waren es 16.

dpa

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