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Herz- und Kreislauferkrankung häufigster Einsatzgrund für Luftrettung

Hilfsorganisationen Herz- und Kreislauferkrankung häufigster Einsatzgrund für Luftrettung

Nicht Verkehrsunfälle, sondern internistische Notfälle wie Herz- und Kreislauferkrankungen sind der häufigste Einsatzgrund für die Rettungshubschrauber des ADAC in Deutschland.

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«Christoph 28» ist ein Rettungshubschrauber des ADAC.

Quelle: Nicolas Armer/Symbol

Fulda. In knapp 50 Prozent der Fälle ist dies Anlass zum Starten, während Verkehrsunfälle rund 10 Prozent der Einsätze ausmachen, wie der ADAC am Dienstag bei seiner Luftrettungsbilanz für 2014 mitteilte.

In Hessen ist "Christoph 28" der einzige Rettungshubschrauber des ADAC. Der Hubschrauber sei 2014 zu 1322 Notfällen geflogen und erreichte in etwa das Niveau aus 2013. 1270 Patienten seien bei den Einsätzen 2014 versorgt worden. Zu rund 80 Prozent sei die Maschine zu Zielen in Hessen abgehoben. "Christoph 28" wurde aber auch zu Orten in Thüringen, Bayern und Niedersachsen gerufen.

Bundesweit nahm die Zahl der Einsätze den Angaben zufolge zu. Es seien mit mehr als 52 000 etwa drei Prozent mehr im Vergleich zu 2013 gewesen. Der ADAC betreibt 36 Luftrettungsstandorte bundesweit. Der Stützpunkt Fulda besteht seit 1984. Dort startet "Christoph 28" zu Einsätzen im Radius von 70 Kilometern. Rettungshubschrauber anderer Organisationen befinden sich in Hessen in Kassel, Frankfurt und Gießen.

dpa

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