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Helmut Schmidt Journalistenpreis geht an "Berliner Zeitung"

Auszeichnungen Helmut Schmidt Journalistenpreis geht an "Berliner Zeitung"

Jonas Rest und Eva Roth von der "Berliner Zeitung" erhalten in diesem Jahr den Helmut Schmidt Journalistenpreis. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 15 000 Euro verbunden, wie die Bank Ing-Diba als Stifterin des Preises am Mittwoch in Frankfurt mitteilte.

Frankfurt/Main. Die beiden Autoren hatten in ihrer Serie "Ausgelagert ins Netz" über Billigarbeit berichtet, die über das Internet vermittelt wird.

Der zweite Preis (10 000 Euro) geht an Katharina Henrich. In der Zeitschrift "Finanztest" schilderte sie die Schwierigkeiten von Senioren mit der Riester-Rente. Den dritten Preis (5000 Euro) gewinnt das Quartett Carolyn Braun, Marcus Pfeil, Felix Rohrbeck und Christian Salewski für ihre Reportage in der "Zeit" über die Verwertung von Elektroschrott.

Die Ing-Diba schreibt den Helmut Schmidt Journalistenpreis seit 1996 für besondere Leistungen im Wirtschafts-, Finanz- und  Verbraucherjournalismus aus. Der Preis soll am 10. Oktober übergeben werden, und zwar erstmals seit langer Zeit nicht in Hamburg, sondern in Frankfurt. Der frühere Bundeskanzler Schmidt werde teilnehmen, wenn ihm sein Gesundheitszustand dies erlaube, hieß es.

dpa

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