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Haftstrafen für Handel mit gefälschten Fahrkarten

Prozesse Haftstrafen für Handel mit gefälschten Fahrkarten

Wegen schwunghaften Handels mit gefälschten Bahnfahrkarten sind zwei 50 und 56 Jahre alte Geschwister am Freitag vom Landgericht Frankfurt zu Haftstrafen von drei Jahren und drei Monaten sowie drei Jahren und fünf Monaten verurteilt worden.

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Am Platz des Zeugentisches steht ein Mikrofon.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Nur die 79 Jahre alte Mutter, die in ihrer Wohnung die Fahrkarten verkauft, das Geld aber an ihre Kinder weitergeleitet hatte, kam mit einer Bewährungsstrafe von 15 Monaten davon.

Das Trio hatte den Angaben zufolge die aus gestohlenen Blanko-Fahrscheinen in Serbien hergestellten Fälschungen für durchschnittlich die Hälfte des regulären Verkaufspreises weitergegeben. Teilweise wurden die Fälschungen in Fußgängerzonen in der Frankfurter Innenstadt angeboten, teilweise aber auch in der Wohnung der Mutter. Der Verkaufserlös betrug etwa 30 000 Euro. Vor Gericht legten alle drei Angeklagten umfassende Geständnisse ab.

dpa

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