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Hackerangriff auf Zulassungsstellen: Ermittlungen laufen

Verwaltung Hackerangriff auf Zulassungsstellen: Ermittlungen laufen

Einen Monat nach dem Hackerangriff auf Kfz-Zulassungsstellen in Hessen und Rheinland-Pfalz geben sich die Staatsanwaltschaften zu den laufenden Ermittlungen wortkarg.

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Die Polizei gibt nur wenige Informationen zu den laufenden Ermittlungen.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Koblenz. Man wolle die Strafverfolgung nicht gefährden, sagten Sprecher der Generalstaatsanwaltschaften in Frankfurt und Koblenz übereinstimmend. Zu groß sei die Gefahr, die Täter zu warnen. Die Ermittler ließen offen, ob bei dem Angriff Daten gestohlen oder bereits Verdächtige ausgemacht worden sind.

Im Juni hatten sich Unbekannte unerlaubt Zugang zum Computersystem der Zulassungsstellen verschafft. Es wird von Ekom 21 verwaltet, einem kommunalen IT-Dienstleister in Hessen. Aus Sicherheitsgründen hatte Ekom 21 kurz nach dem Angriff die betroffenen Server vom Netz genommen. Dadurch konnten in Hessen 23 von 25, in Rheinland-Pfalz alle 39 Zulassungsstellen für einen Tag nicht wie gewohnt öffnen.

dpa

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