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Grundstein für Anbau von Jüdischem Museum gelegt

Museen Grundstein für Anbau von Jüdischem Museum gelegt

Gut sieben Monate nach Beginn der ersten Arbeiten für den Anbau des Jüdischen Museums in Frankfurt ist der Grundstein offiziell gelegt worden. Zum Festakt am Sonntag kamen unter anderem Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU).

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Jüdisches Museum Frankfurt.

Quelle: Fredrik von Erichsen/ARCHIV

Frankfurt/Main. "Es soll ein Haus entstehen, in dem die Bedeutung der jüdischen Geistes- und Kulturgeschichte in der Vergangenheit wie Gegenwart für das Selbstverständnis unserer Gesellschaft anschaulich wird", sagte Semmelroth.

In dem Gebäude sollen neben Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen auch die Bibliothek sowie das Archiv untergebracht werden. Den berühmten Frankfurter Familien Rothschild und Frank werden in dem bisherigen Gebäude eigene Räume gewidmet. Bis Ende 2018 wird das Museum im Rothschild-Palais saniert und erhält den Anbau. Am Ende dieses Prozesses werde das Haus seinen Rang als eines der wichtigsten jüdischen Museen in Europa behaupten und ausbauen können, sagte der Kulturdezernent weiter.

Das Museum bleibt während der Bauarbeiten geschlossen, der Ableger am Börneplatz ist jedoch geöffnet. Das Bauvorhaben soll rund 50 Millionen Euro kosten.

dpa

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