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Gottschalk: Ebola-Patienten kein Problem für Gesundheitsbehörden

Gesundheit Gottschalk: Ebola-Patienten kein Problem für Gesundheitsbehörden

Die Wahrscheinlichkeit, dass mit Ebola infizierte Menschen vereinzelt nach Deutschland einreisen, steigt nach Einschätzung des Leiters des Gesundheitsamtes und Kompetenzzentrums Frankfurt, René Gottschalk.

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René Gottschalk.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Dies sei jedoch kein Problem für die Gesundheitsbehörden, betonte der Mediziner laut Mitteilung am Donnerstag. "Unser Gesundheitssystem ist so leistungsfähig, das diese Patienten mit dem optimalen Schutz für das medizinische Personal beziehungsweise ohne eine Gefährdung der Bevölkerung behandelt werden können", sagte Gottschalk, der das Kompetenzzentrum für hochansteckende, lebensbedrohliche Erkrankungen für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitet. Eine Ausbreitung von Ebola in Deutschland sei nicht zu befürchten.

Wie sich die Krankenschwester in Madrid an dem Patienten infizieren konnte, sei noch unklar. Das Team der Frankfurter Uni-Klinik, das ebenfalls einen Ebola-Patienten betreut, seien jedenfalls bestmöglich geschützt. Denn die Mitarbeiter verfügten über "eine optimale Schutzkleidung, einen hervorragenden Trainingszustand und eine gute Kenntnis der Infektionskrankheiten".

dpa

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