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Giftiges Jakobskreuzkraut: Gefahr für Weidetiere

Tiere Giftiges Jakobskreuzkraut: Gefahr für Weidetiere

Das giftige Jakobskreuzkraut macht Pferden, Rindern und anderen Tieren auf den hessischen Weiden das Leben schwer. "Wir müssen dringend die Verbreitung dieser schädlichen Pflanze in den Griff bekommen", sagte Bernd Weber vom Hessischen Bauernverband der Deutschen Presse-Agentur.

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Ein Insekt sitzt auf einem blühenden Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea).

Quelle: Felix Kästle/Archiv

Friedrichsdorf. Das gelbe Kraut blüht derzeit vor allem an den Rändern von Straßen, Bächen und Flüssen, durch die feucht-warme Witterung der vergangenen Wochen wächst es besonders gut. Werde es nicht rechtzeitig gemäht, könnten die Samen auf die nächste Weide geweht werden und sich dort ansiedeln, erklärte Weber. Vor allem Jungtiere fressen die Pflanzen. Tun sie das in großen Mengen, können sie daran auch sterben. Getrocknet im Heu reichen schon wenige Kilogramm, um ein ausgewachsenes Pferd zu töten.

dpa

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