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Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald nun in Unesco-Netzwerk

UN Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald nun in Unesco-Netzwerk

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald ist als einer von sechs deutschen Geoparks in ein neues Netzwerk der Unesco aufgenommen worden. Das teilte die Kulturorganisation der Vereinten Nationen am Dienstag in Bonn mit.

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Das Felsenmeer bei Lautertal im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.

Quelle: Roland Holschneider/Archiv

Bonn. Ziel des Netzwerks sei unter anderem "der Schutz des geologischen, natürlichen und kulturellen Erbes". Zudem vermittelten Geoparks ein Bewusstsein und ein Verständnis für den globalen Wandel, hieß es in einer Mitteilung.

"Die Gründung eines Unesco-Geopark-Netzwerks ist ein wichtiger Schritt, um die weltweite Bedeutung von Landschaften mit einem herausragenden geologischen Erbe für die nachhaltige Entwicklung deutlich zu machen", erklärte Lutz Möller, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen Unesco-Kommission.

Die Unesco unterstützt nach eigener Aussage seit 2002 die Ausweisung von Geoparks, bislang allerdings ohne offiziellen Unesco-Titel. Die Parks des Netzwerks würden regelmäßig bewertet; sollte es zu wenige Fortschritte in der Entwicklung geben, sei ein Ausschluss möglich.

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald erstreckt sich über Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Neben ihm wurden die fünf Geoparks Harz-Braunschweiger Land-Ostfalen, Muskauer Faltenbogen, Schwäbische Alb, TERRA.vita und Vulkaneifel in das neue Netzwerk aufgenommen.

dpa

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