Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 16 ° wolkig

Navigation:
Geisenheimer Feuerwerksverbot hält vor Gericht nicht stand

Kommunen Geisenheimer Feuerwerksverbot hält vor Gericht nicht stand

Das Feuerwerksverbot der Rheingaustadt Geisenheim hält vor Gericht nicht stand. In einer Eilentscheidung gab das Verwaltungsgericht Wiesbaden am Freitag einer Fachfirma Recht, die am Samstag im Stadtteil Johannisberg ein Feuerwerk abbrennen will (Az: 2 L 200/15.WI).

Voriger Artikel
Zahlreiche Prominente bei Spendenabend in Frankfurt erwartet
Nächster Artikel
Aufsichtsbehörden mit Odenwaldschule unzufrieden: Frist gesetzt

Das Gericht entschied zugunsten einer Fachfirma.

Quelle: F. v. Erichsen/Archiv

Wiesbaden. Das Gericht stellte grundsätzlich die Frage, ob die Gefahrenabwehrverordnung von Geisenheim nicht zu streng sei.

Bürger der Stadt hatten sich vergangenes Jahr über allzu häufiges Feuerwerk beschwert. Auf Schloss Johannisberg und Burg Schwarzenstein werden viele Hochzeiten gefeiert, die immer öfter auch mit Raketen illuminiert werden. Deshalb änderte die Stadt im Dezember 2014 ihre Verordnung. Sie will Feuerwerk außer an Silvester nur zu zwei Gelegenheiten zulassen: zu den Sommerfesten des örtlichen Karnevalsklubs GKC und des Rheingau-Musik-Festivals.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr