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Frühchen-Krankenschwester: Ermittler setzten auf Obduktion

Kriminalität Frühchen-Krankenschwester: Ermittler setzten auf Obduktion

Im Fall der festgenommenen Marburger Frühchen-Krankenschwester erhoffen sich die Ermittler weiterhin von den gerichtsmedizinischen Untersuchungen wichtige Erkenntnisse.

Marburg. Wann das Obduktionsergebnis vorliegen werde, sei aber immer noch unklar, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag in Marburg. Die Ermittler hatten ein im Dezember auf der Frühchenstation der Uniklinik Marburg gestorbenes Kind exhumieren lassen, um zu klären, ob es getötet wurde.

Die Krankenschwester sitzt seit mehr als einer Woche wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft, weil sie ein Frühchen mit einem Narkosemittel beinahe umgebracht haben soll. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Frau zuvor anderen Babys ebenfalls unerlaubt Medikamente verabreicht und dadurch womöglich getötet hat.

dpa

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