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Friede Springer erhält Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Medien Friede Springer erhält Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Frankfurt (dpa/lhe)- Die Verlegerin Friede Springer ist am Mittwoch in Frankfurt von der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft ausgezeichnet worden.

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Die Verlegerin Friede Springer in der Paulskirche in Frankfurt am Main.

Quelle: Boris Roessler

Die Witwe des Zeitungsverlegers Axel Springer ("Bild"-Zeitung) stehe für Zukunftsmut, Erneuerungsfähigkeit und gesellschaftliches Engagement, begründete die Jury die Preisvergabe an die 73-Jährige. Sie habe das Unternehmen ihres Mannes mit Konsequenz und Weitblick in die multimediale und digitale Zukunft geführt.

Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Julia Klöckner forderte in ihrer Festrede eine Netzpolitik, die sich verstärkt um Regeln für eine digitalisierte Gesellschaft kümmere und nicht nur auf Infrastrukturthemen wie Breitbandanschlüsse reduziere. Klöckner warnte vor den Gefahren eines auf Profit ausgerichteten digitalen Wandels für die soziale Marktwirtschaft.

Friede Springer ist Mehrheitsaktionärin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer SE. Der undotierte Ehrenpreis wird seit 2002 von der CDU-nahen Adenauer-Stiftung verliehen.

dpa

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