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Fregatte "Hessen" kehrt von Piraten-Einsatz zurück

Verteidigung Fregatte "Hessen" kehrt von Piraten-Einsatz zurück

Die Fregatte "Hessen" kehrt am Donnerstag (17. April) von einem Einsatz gegen Piraten in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Das Marineschiff hat in den vergangenen fünf Monaten vor dem Horn von Afrika vor allem Frachtschiffe des Welternährungsprogrammes (WFP) vor Angriffen geschützt.

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Die Fregatte «Hessen» kehrt von ihrem Einsatz zurück.

Quelle: C. Jaspersen/Archiv

Wilhelmshaven. Seit 2008 beteiligt sich die Bundeswehr nach Angaben des Marinekommandos vom Montag an der von der Europäischen Union angeführten Operation "Atlanta".

"Auch wenn die Anzahl der Angriffe deutlich zurückgegangen ist und auch seit zwei Jahren keiner zum Erfolg geführt hat, so ist das Ziel der Beseitigung der Piraterie noch lange nicht erreicht", sagte Fregattenkapität Dirk Jacobus. Während seines Einsatzes legte das Kriegsschiff rund 34 000 Seemeilen zurück - das entspricht eineinhalb Erdumrundungen.

Die Fregatte war im April 2006 in Dienst gestellt worden. Taufpatin des 143 Meter langen Schiffes war die Ehefrau des damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU).

dpa

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