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Frau erwürgt und in Müll geworfen: Geständnis

Prozesse Frau erwürgt und in Müll geworfen: Geständnis

Ein Mann hat vor Gericht in Frankfurt gestanden, seine Ex-Freundin getötet und ihre Leiche dann in eine Mülltonne gesteckt zu haben. Der 24-Jährige räumte die Vorwürfe zum Prozessauftakt am Mittwoch vor dem Landgericht über seine Verteidigerin ein.

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Das Gebäude vom Landgericht und Amtsgericht in Frankfurt am Main.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Er ließ erklären, dass er die 22-Jährige im Juli 2015 in ihrer Wohnung im Frankfurter Nordend so lange gewürgt habe, bis sie im Gesicht blau angelaufen sei. Danach habe er sie in die Mülltonne vor dem Haus geworfen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Totschlag vor.

Als die Polizei eine Woche später auf die Tat aufmerksam wurde und den Angeklagten festnahm, hatte die Müllabfuhr die Tonne bereits geleert. Erst zwei Monate später und nach aufwendiger Suche wurden in einer Mülldeponie Knochenreste des Opfers gefunden.

dpa

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