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Frankfurter Zoo muss Orang-Utan-Mann einschläfern

Tiere Frankfurter Zoo muss Orang-Utan-Mann einschläfern

Der Frankfurter Zoo trauert um Orang-Utan Charly. Der Menschenaffe musste eingeschläfert werden. Vermutlich sei er mit 57 Jahren das älteste Tier seiner Gattung weltweit gewesen, teilte der Zoo am Donnerstag mit.

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Charly litt zunehmend unter Erscheinungen des Alters.

Quelle: Frank May/Archiv

Frankfurt/Main. Charly, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist, wurde 1962 gefangen und in Stuttgart untergebracht. 1978 zog er dann in den Frankfurter Zoo um.

Gelenkschmerzen und Alterserscheinungen hätten dem Tier in letzter Zeit zunehmend zu schaffen gemacht, sagte Zoodirektor Prof. Manfred Niekisch. Zuletzt habe das Tier Probleme mit dem Kiefer bekommen. "In den letzen Wochen konnte Charly nicht mehr am Leben der Orang Utan-Gruppe teilnehmen, er war körperlich zu eingeschränkt." Der Zoo habe sich die Entscheidung, das Tier am Mittwoch einzuschläfern, nicht leicht gemacht. Nun soll ein neuer Orang-Utan-Mann in die Gruppe kommen, den der Zoo aber erst noch finden muss.

dpa

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