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Frankfurter Polizei: "sensibel" mit Flüchtlingsdaten

Kriminalität Frankfurter Polizei: "sensibel" mit Flüchtlingsdaten

Die Frankfurter Polizei geht mit Informationen zur Herkunft von Verdächtigen "sensibel" um. Einen Maulkorb gebe es nicht, sagte Polizeipräsident Gerhard Bereswill am Donnerstag bei der Vorlage der Kriminalstatistik 2015. Die enorme Zuwanderung habe auch die Kriminalität unter Flüchtlingen wachsen lassen, aber "die Statistik lässt keine klare Aussage zu".

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Gerhard Bereswill.

Quelle: Roland Holschneider/Archiv

Frankfurt/Main. Als Trend lasse sich feststellen, dass Flüchtlinge aus Afghanistan, Irak und Syrien eher unauffällig seien - anders als Menschen aus Algerien, Marokko oder Albanien.

Insgesamt registrierte die Frankfurter Polizei im vergangenen Jahr 118 766 Straftaten und damit entgegen dem Landestrend 30 weniger als im Jahr zuvor. Die Aufklärungsquote stieg leicht auf 61 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit 1971. Landesweit hatte es ein leichtes Plus von 1,6 Prozent auf 403 188 Straftaten gegeben, die Aufklärungsquote lag bei 59,9 Prozent.

dpa

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