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Frankfurter Leseaktion startet ins siebte Jahr

Literatur Frankfurter Leseaktion startet ins siebte Jahr

Die Leseaktion "Frankfurt liest ein Buch" geht ins siebte Jahr - und spricht gewissermaßen eine Warnung aus. Das Buch, das im April gemeinsam gelesen wird, heißt "Frankfurt verboten".

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Die Leseaktion «Frankfurt liest ein Buch» jährt sich zum siebten Mal.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Geschrieben hat es der Psychotherapeut Dieter David Seuthe. Nach Jahren in Neuseeland lebt der gebürtige Westfale seit 2008 in Frankfurt. "Frankfurt verboten" ist sein erster Roman. Die Leseaktion gibt es seit 2010. In diesem Jahr findet sie vom 11. bis 24. April statt.

Die Organisatoren denken sich passend zum Thema des Buchs Hunderte Veranstaltungen aus - Lesungen, Konzerte, Gesprächsrunden, literarische Stadtspaziergänge, Ausstellungen. In den vergangenen Jahren kamen jeweils rund 50 000 Besucher. Gelesen werden stets Bücher, die in Frankfurt spielen.

dpa

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