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Frankfurter Feuerwehr bezieht 17 Beobachtungspunkte

Frankfurt Frankfurter Feuerwehr bezieht 17 Beobachtungspunkte

Die Feuerwehr in Frankfurt hat am Mainufer 17 Beobachtungspunkte bezogen, um die Hochwasserlage zu beobachten.

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Das Themenfoto zeigt den Main bei Hochwasser. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / www.pixelio.de

Frankfurt. Die Frankfurter Feuerwehr hat 17 Beobachtungspunkte entlang des Mains bezogen, um die Hochwasserlage im Blick zu behalten.

Der Direktor der Branddirektion, Reinhard Ries, erwartet für die Nacht zum Donnerstag einen Pegelhöchststand von 4,70 Metern, „im schlimmsten Fall bis 4,90 Meter”. Die Dämme seien auf fünf Meter ausgelegt. 2003 habe es einen Pegel von 5,19 Metern gegeben, sagte Feuerwehrsprecher Hans-Jürgen Kohnert.

Der Frankfurter Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) sieht „keine dramatische Entwicklung”. Nach Einschätzung der Feuerwehr wird es Tage dauern, bis die Pegelstände zurückgehen. Mindestens ebenso lange bleibt auf dem Main der Schiffsverkehr eingestellt.

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