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Frankfurter "Atzmann" restauriert: 200 Jahre unter Schutt

Archäologie Frankfurter "Atzmann" restauriert: 200 Jahre unter Schutt

Gut 200 Jahre lang war der "Atzmann" in der Frankfurter St. Leonhardskirche unter Schutt begraben, bevor er bei Grabungen entdeckt wurde. Am Mittwoch stellte die Stadt die restaurierte Statue aus dem 15. Jahrhundert vor.

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Einer von 23 bekannten «Atzmännern».

Quelle: Arne Dedert/dpa

Frankfurt/Main. Die lebensgroße Figur aus rotem Sandstein ist einer von 23 in Deutschland bekannten "Atzmännern". Allein in Frankfurt gibt es zwei - außer dem aus der Leonhardskirche noch einen im Dom.

"Atzmänner" sind Skulpturen in liturgischen Gewändern, die dem Priester symbolisch ein Buch zum Gebet oder Gesang reichen.

Vorübergehend soll die Figur in der Karmeliterkirche des Archäologischen Museums stehen und nach Abschluss der Renovierung - voraussichtlich 2016 - wieder an ihren ursprünglichen Platz in St. Leonhard zurückkehren.

dpa

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