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Frankfurt will humanitäre Gesundheitshilfen voranbringen

Gesundheit Frankfurt will humanitäre Gesundheitshilfen voranbringen

Die Stadt Frankfurt will ihre medizinischen Angebote für Menschen ohne Krankenversicherung voranbringen. Eine neue Koordinierungsstelle für alle humanitären Gesundheitshilfen stellen Dezernentin Rosemarie Heilig (Grüne), der Leiter des Gesundheitsamtes, René Gottschalk, und Robert Sader von der Uniklinik heute vor.

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Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Die bundesweit erste Studentische Poliklinik für Menschen, die nicht krankenversichert sind, ging vor rund einem Jahr an den Start. Unter Leitung einer Ärztin des Gesundheitsamtes bieten sie Sprechstunden und planen derzeit auch einen Einsatz für Flüchtlinge. Menschen, die keinen Zugang zum Gesundheitssystem haben, können seit 2001 auch in den Internationalen Humanitären Sprechstunden des Gesundheitsamtes Hilfe finden.

dpa

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