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"Frankfurt verboten": 80 Veranstaltungen widmen sich einem Buch

Literatur "Frankfurt verboten": 80 Veranstaltungen widmen sich einem Buch

Das Festival "Frankfurt liest ein Buch" geht am kommenden Montag in eine neue Runde. Zwei Wochen lang (bis 24. April) beschäftigt sich die Stadt auf 80 Veranstaltungen mit dem Roman "Frankfurt verboten" von Dieter David Seuthe.

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Eine Frau liest in Frankfurt am Main ein Buch vor einem Werbeplakat.

Quelle: Marijan Murat/Archiv

Frankfurt/Main. Der Psychotherapeut erzählt in seinem Debüt, wie die Karriere einer vielversprechenden jungen jüdischen Pianisten 1933 abrupt mit der Machtergreifung Hitlers ein Ende findet. In der Diktatur muss sie um ihr Überleben kämpfen.

Das Lesefestival, das in den vergangenen Jahren auch bundesweit Beachtung gefunden hat, wird zum siebten Mal organisiert. Neben Lesungen und Theaterworkshops geht es dieses Mal aber auch vor allem um die Musik, die auch im Zentrum von Seuthes Roman steht. Die musikalische Begleitung kommt unter anderem von Schulorchestern oder Klezmer-Bands.

dpa

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