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Frankfurt: Klimawandel mit mehr Grün erträglicher machen

Kommunen Frankfurt: Klimawandel mit mehr Grün erträglicher machen

Mehr Grün auf Plätzen, Straßen, Dächern und Fassaden soll die wegen des Klimawandels steigenden Temperaturen in Frankfurt erträglicher machen. Sowohl städtische Flächen und Gebäude als auch private Liegenschaften müssten umgestaltet werden, sagte die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) am Donnerstag in Frankfurt.

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Die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Beim Bau neuer Quartiere müsse auf eine "Durchgrünung" geachtet werden. Der Magistrat lege ab 2017 ein Klimaförderprogramm mit zehn Millionen Euro für fünf Jahre auf. Es müsse auch über Trinkbrunnen oder Sonnensegel nachgedacht werden.

Heilig stellte einen neuen Klimaplanatlas für die Rhein-Main-Metropole vor, in den unter anderem Daten zu Wind, Sonneneinstrahlung und der Versiegelung von Flächen einflossen. Es zeige sich, dass sich vor allem nördlich des Mains schon heute die Hitze im Sommer gebietsweise staue und zur Belastung werden könne. Der Atlas diene als Grundlage, um zu schauen, wo welche Maßnahmen am besten seien.

dpa

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