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Fiktive Waren im Internet verkauft - Anklage wegen 1100 Betrugsfällen

Kriminalität Fiktive Waren im Internet verkauft - Anklage wegen 1100 Betrugsfällen

Wegen mehr als 1100 Fällen des Online-Betrugs muss sich bald ein 29-Jähriger vor dem Landgericht Marburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, deutschlandweit Gutgläubige angeworben zu haben, die über das Internet Waren für ihn als angeblichen Arbeitgeber verkaufen sollten.

Marburg. So soll er Kinderwagen, Handys oder Elektrogeräte versteigert haben, die er gar nicht besaß, wie die Staatsanwaltschaft Marburg am Freitag mitteilte. Sie geht davon aus, dass der Angeklagte zwischen 2006 und 2011 von Paraguay aus tätig war. Der Schaden liegt demnach bei rund 300 000 Euro. Der Prozess gegen den 29-Jährigen beginnt am Donnerstag (3. Juli).

dpa

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