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Feuerwehrtaucher stürzen sich zum Abschwimmen in den Rhein

Freizeit Feuerwehrtaucher stürzen sich zum Abschwimmen in den Rhein

Ungemütliches Abenteuer: Zum traditionellen Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr haben sich rund 180 Schwimmer ins sieben Grad kalte Wasser des Rheins gestürzt. Es regnete bei der 45. Ausgabe des Spektakels am Silvestermorgen bei nur vier Grad Außentemperatur.

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Taucher in Neopren-Anzügen treiben beim traditionellen "Abschwimmen" der Mainzer Feuerwehr im Rhein.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Mainz/Wiesbaden. Dennoch war die Stimmung am Donnerstag nicht bierernst: Einer der Feuerwehrtaucher trug eine Weihnachtsmann-Mütze, einer umarmte eine aufgeblasene große Spielzeug-Schildkröte und einer schwamm mit einem aufgespannten Regenschirm.

Die Taucher in Neoprenanzügen kamen aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet. Nach dem Start von einem Feuerwehr-Löschboot gelangten sie nach 1,6 Kilometern ans Ufer. Die Berufsfeuerwehr Mainz will damit daran erinnern, dass sie im Ernstfall bei jeder Witterung im Wasser zur Stelle ist. Von ihren maximal 30 Tauchern seien rund um die Uhr immer mindestens vier einsatzbereit.

Wie in den Vorjahren begleitete auch am letzten Tag des Jahres 2015 eine Spendensammlung das nasse Spektakel - diesmal zugunsten des Vereins "Trauernde Eltern & Kinder Rhein-Main".

dpa

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