Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / -1 ° Regenschauer

Navigation:
Feuerwehr setzt auf Erfahrung von Älteren

Verbände Feuerwehr setzt auf Erfahrung von Älteren

Hessens Feuerwehr will auf die Erfahrung der Senioren auch nach deren Ausscheiden aus dem aktiven Einsatzdienst nicht verzichten. Zusammen mit dem Innenministerium und der Unfallkasse Hessen stellte der Landesfeuerwehrverband am Dienstag in Bad Homburg eine Sonderregelung vor, nach der Feuerwehrleute bis zum 70. Lebensjahr mit anpacken können und dabei auch gesetzlich unfallversichert sind.

Voriger Artikel
87-Jähriger auf Friedhof angegriffen und ausgeraubt
Nächster Artikel
Katzen gerettet: Tiere mit Kabelband verschnürt

Die Mütze eines ehemaligen Wehrführers in einer Feuerwache in Hessen.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Bad Homburg. Der aktive Dienst endet bei der Freiwilligen Feuerwehr mit der Vollendung des 60. Lebensjahrs, bei der Berufsfeuerwehr liegt die Altersgrenze bei 62 Jahren. Bei den Einsatzgebieten für Ältere geht es unter anderem um Jugendarbeit und Ausbildung, die Wartung von Geräten und Fahrzeugen sowie die Verwaltungsarbeit.

Nach dem Brand- und Katastrophenschutzgesetz hat jede der 426 hessischen Städte und Gemeinden eine Feuerwehr zu unterhalten. Die 426 Feuerwehren untergliedern sich bei den Freiwilligen Feuerwehren in 2353 Ortsteilfeuerwehren und bei den sechs Berufsfeuerwehren in 20 Feuerwachen. Dazu kommen in Hessen 54 Werkfeuerwehren, die jedoch von der Sonderregelung für Senioren nicht betroffen sind.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr