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Feuer in Kasseler Mehrfamilienhaus war Brandstiftung

Brände Feuer in Kasseler Mehrfamilienhaus war Brandstiftung

Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kassel mit sieben Leichtverletzten ermittelt die Polizei nun wegen Brandstiftung. Die Spurenlage am Tatort sei eindeutig, teilte die Behörde am Montag mit.

Kassel. Den Ermittlern zufolge war ein Wäscheständer mit Kleidung in der Nacht zu Sonntag von einer Dachterrasse von Unbekannten in das Treppenhaus gebracht und im ersten Obergeschoss in Brand gesteckt worden.

Bei dem Feuer waren unter anderem ein Nachbar und zwei Polizisten verletzt worden. Sie alle erlitten leichte Rauchvergiftungen. Noch bevor die Feuerwehr kam, hatten die drei mit der Evakuierung des brennenden Hauses in Kassel begonnen. Den Sachschaden schätzten die Beamten auf rund 30 000 Euro.

dpa

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