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Feinere Analyse-Methoden helfen Hessens Kontrolleuren

Behörden Feinere Analyse-Methoden helfen Hessens Kontrolleuren

Auf der Suche nach schädlichen Substanzen in der Nahrung oder Umwelt helfen Hessens Kontrolleuren neue und feinere Methoden. "Die Analytik wird immer empfindlicher.

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Ein Mitarbeiter füllt eine Petrischale.

Quelle: Marcus Brandt/Archiv

Gießen. Sie entdecken heute Dinge, die hätten Sie früher nie nachweisen können", sagte der Direktor des Hessischen Landeslabors, Hubertus Brunn, der Deutschen Presse-Agentur in Gießen. Was sich nach seiner Erfahrung auch geändert hat: "Gerade im Bereich der Rückstände von Pflanzenschutzmitteln hat sich die Situation in den letzten Jahrzehnten dramatisch verbessert."

Allerdings sieht das Brunn zufolge bei exotischem Obst häufig anders aus: "Wir finden in exotischen Früchten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oftmals in einer Höhe, wie ich sie in meinem ganzen dienstlichen Leben noch nie gesehen habe. Und zum Teil Dinge, die hier gar nicht zugelassen sind. Im Schnitt ist etwa jede fünfte Probe zu beanstanden."

Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor beschäftigt rund 500 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Untersucht werden hier unter anderem Tiere auf Krankheiten, Lebensmittel oder auch Kosmetik, Spielzeug und andere Alltagsgegenstände.

dpa

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