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Familie Würth dankt für Unterstützung nach Entführung ihres Sohnes

Kriminalität Familie Würth dankt für Unterstützung nach Entführung ihres Sohnes

Schlitz/Künzelsau (dpa/lsw) - Die Familie Würth hat sich in einer großen Anzeige einer lokalen Tageszeitung für die Unterstützung im Falle der Entführung ihres Sohnes bedankt.

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Würth-Sohn wurde nach Entführung unversehrt gefunden.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Vom Zeitpunkt der Entführung in der Nacht vom 17. auf den 18. Juni bis heute habe die Familie von Bürgern der Region, Freund und Bekannten "eine riesige Welle von Anteilnahme, Mitleiden und Zuneigung erfahren dürfen", heißt es in der "Heilbronner Stimme". Auch den Polizeikräften aus Baden-Württemberg, Hessen und Bayern dankt die Familie explizit.

Nach der Entführung des Sohnes von Schrauben-Milliardär Reinhold Würth prüft die Sonderkommission wichtige Hinweise. Am Montag hatten die Ermittler nach Angaben der Staatsanwaltschaft aus den Aussagen "15 werthaltige Hinweise" herausgefiltert. Eine entscheidende Spur hat die 30-köpfige Soko derzeit aber noch nicht. Der Sohn des Schraubenherstellers war am vergangenen Mittwoch in Schlitz (Vogelsbergkreis) entführt worden.

Auf dem dortigen Hofgut Sassen lebte er in einer Wohngemeinschaft für behinderte und nicht-behinderte Menschen. Am Donnerstagmorgen wurde er in einem Wald bei Würzburg - rund eine Stunde Autofahrt entfernt - unversehrt gefunden. Zuvor war beim Unternehmen eine Lösegeld-Forderung eingegangen.

dpa

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