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Fahrt mit dem Auto in den Main: Polizei geht von Suizid aus

Notfälle Fahrt mit dem Auto in den Main: Polizei geht von Suizid aus

Nach der Fahrt eines 59 Jahre alten Frankfurters in den Main mit tödlichem Ende geht die Polizei von einem Suizid aus. Es lägen keine Hinweise auf Fremdverschulden oder einen Unfall vor, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

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Der Mann wurde gerettet, verstarb aber später in der Klinik.

Quelle: C. Schmidt

Frankfurt/Main. Der Mann sei ertrunken, eine Obduktion nicht notwendig.

Der 59-Jährige war am Dienstag mit seinem Auto in den Main gefahren und versunken, kurze Zeit nach seiner Rettung starb er im  Krankenhaus. Mehrere Zeugen und eine Streife hatten beobachtet, wie der dunkle Van in den Fluss fuhr. Ein Rettungstaucher der Feuerwehr zog den Mann aus dem Wagen und belebte ihn zunächst wieder. Feuerwehr und Polizei suchten anschließend noch gut drei Stunden erfolglos nach einem möglichen Mitfahrer.

Eine 85 Jahre alte Frau war im Sommer 2011 in Offenbach ebenfalls in den Main gefahren. Auch sie hatte sich das Leben nehmen wollen. Die Feuerwehr hatte die Frau wie im aktuellen Fall zunächst gerettet, sie starb jedoch dann im Krankenhaus.

dpa

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