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Experten befürchten starke Vermehrung der Kirschessigfliege

Agrar Experten befürchten starke Vermehrung der Kirschessigfliege

Die schädliche Kirschessigfliege macht sich in Hessen breit. "Es muss davon ausgegangen werden, dass es - bedingt durch das frühe Auftreten und die für den Schädling optimalen Witterungsbedingungen - auch in diesem Jahr zu einer Massenvermehrung kommen wird", erklärte Christoph Hoyer vom Pflanzenschutzdezernat des Regierungspräsidiums Gießen am Donnerstag.

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Kirschessigfliege auf einer Weintraube. 

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Gießen. Es sei schwierig, Schäden für die laufende Saison vorauszusagen. Inwiefern die bald zur Ernte anstehenden Kirschen und Himbeeren betroffen sein werden, müsse man abwarten. Immerhin: Erdbeeren blieben einer Mitteilung zufolge bislang verschont.

Die aus Asien eingewanderte Fruchtfliegenart legt ihre Eier in reife Früchte, die daraufhin aufplatzen und faulen. Vergangenes Jahr waren insbesondere Brom- und Himbeeren, Kirschen, aber auch Holunder, Weintrauben oder Pflaumen von dem Schädling betroffen.

dpa

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