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Experten: Erhöhtes Gripperisiko in Hessen

Gesundheit Experten: Erhöhtes Gripperisiko in Hessen

Die Grippewelle rollt in Hessen an. Landesweit sind seit Jahresbeginn rund 180 Fälle von Grippeinfektionen nachgewiesen worden, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

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Eine Frau putzt sich ihre Nase.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Wiesbaden. Todesfälle seien bislang keine bekannt. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzte das Auftreten von Atemwegserkrankungen, zu denen die Grippe (Influenza) gehört, in Hessen derzeit als deutlich erhöht ein.

Deutschlandweit ist die aktuelle Grippesaison laut RKI in der Weihnachtswoche 2016 losgegangen. In den Ländern könne der jeweilige Zeitpunkt um ein oder zwei Wochen verschoben sein. Auch nach dem Beginn einer Grippewelle sei eine Impfung sinnvoll, vor allem für ältere Menschen, chronisch Kranke und Schwangere. Die Impfung brauche zwar etwa vierzehn Tage, bis sie anschlage, erklärte eine RKI-Sprecherin. Aber: "In zwei Wochen wird die Grippewelle sicherlich noch nicht vorbei sein." Die Impfung schütze entweder vor einer Infektion oder wahrscheinlich zumindest vor einem schweren Krankheitsverlauf.

dpa

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