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Experte: "Fake News" sind wie Gift

Kriminalität Experte: "Fake News" sind wie Gift

Ein frei erfundenes Verbrechen oder bewusste politische Falschmeldungen: "Fake News", die vor allem über das Internet verbreitet werden, dürften auch in diesem Jahr für Verunsicherung und Ärger sorgen. Der Marburger Politikwissenschaftler Thomas Noetzel hält die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen für "ein Gift, das in den öffentlichen Diskurs einsickert".

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Die Logos von Facebook, Twitter und YouTube zu sehen.

Quelle: Franz-Peter Tschauner/Archiv

Marburg/Frankfurt. Auch die hessische Regierung sorgt sich wegen des Phänomens - zusammen mit Bayern und Sachsen-Anhalt hat das Land deshalb eine Bundesrats-Initiative gegen sogenannte Social Bots auf den Weg gebracht, die nun noch im Bundestag verabschiedet werden soll.

Es geht dabei um computergesteuerte Programme, die beispielsweise politische Falschmeldungen bei Diensten wie Twitter oder Facebook verbreiten können. Sie täuschen menschliche Identität vor und verbreiten massenhaft Einträge in Netzwerken wie Twitter oder Facebook. Die hessische Initiative soll dazu führen, dass die Verursacher von Social Bots härter bestrafen können.

dpa

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