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Exorzismus-Prozess: Angeklagte dürften Sekten nahestehen

Prozesse Exorzismus-Prozess: Angeklagte dürften Sekten nahestehen

Die im Prozess um den tödlichen Exorzismus in einem Frankfurter Hotel Angeklagten dürften nach Ansicht eines Pfarrers koreanischen Sekten nahestehen. Verschiedene Requisiten in einem zeitweise von der Familie und dem Opfer bewohnten Haus in Sulzbach (Main-Taunus-Kreis) deuteten darauf hin, sagte der Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirche am Donnerstag als Zeuge vor dem Landgericht Frankfurt.

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Der Rechtsanwalt führt seinen Mandanten zur Anklagebank.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Die Richter hatten ihm zuvor Fotos von verschiedenen Gegenständen gezeigt. Der Pfarrer war am Tattag im Dezember vergangenen Jahres kurz nach dem Tod des Opfers von der Familie in das Frankfurter Hotel gerufen worden.

In dem Verfahren sind fünf Koreaner wegen gemeinschaftlichen Mordes angeklagt. Sie sollen laut Anklage eine Angehörige in dem Hotel im Rahmen einer Teufelsaustreibung grausam getötet haben.

dpa

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