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Erneut Wohnungen von Fotojournalisten durchsucht

Kriminalität Erneut Wohnungen von Fotojournalisten durchsucht

Ein gutes Jahr nach den Ausschreitungen rund um die Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt/Main hat die Staatsanwaltschaft erneut Wohnungen von Fotojournalisten durchsuchen lassen.

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Pflastersteine liegen nach Auseinandersetzungen bei der Demonstation.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Berlin. Im Visier der Fahnder standen dieses Mal Räume in Berlin, wie eine Sprecherin der Behörde am Freitag in Frankfurt mitteilte. Bei den Razzien am Donnerstag wurden vor allem Datenträger und Mobiltelefone beschlagnahmt.

Auf ihnen vermuten die Ermittler Bilddateien, die bei den blutigen Proteste gemacht wurden. Die Staatsanwaltschaft will mit ihnen einen möglichen versuchten Totschlag während der antikapitalistischen Krawalle aufklären. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft nicht. Der linksgerichtete Verein "Rote Hilfe" verurteilte die Durchsuchungen als unverhältnismäßig.

dpa

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