Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Ermordete Garderobenfrau: "Lasermann" ausgeliefert

Kriminalität Ermordete Garderobenfrau: "Lasermann" ausgeliefert

24 Jahre nach dem Mord an einer Frankfurter Garderobenfrau ist der als "Lasermann" bekannte mutmaßliche Täter aus Schweden nach Deutschland ausgeliefert worden.

Voriger Artikel
Viele Spielhallen nach Gesetzesänderung vor dem Aus
Nächster Artikel
Fünf Verletzte nach Brandstiftung bei Kassel

Ermittlungsbeamte hinter Leiche.

Quelle: Jürgen Mahnke/Archiv

Stockholm. "Das war vor etwa einer Woche, er müsste jetzt in Deutschland sein", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Stockholm am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatte ein schwedisches Gericht dem Antrag der Frankfurter Staatsanwaltshaft auf Auslieferung Mitte Dezember stattgegeben. Es hatte aber bestimmt, dass der 63-Jährige seine Strafe in Schweden absitzen soll, falls er in Deutschland verurteilt wird.

Der Rechtsextremist hatte nach Angriffen auf Migranten in Schweden seit den 90er Jahren im Gefängnis gesessen. Mit einem Gewehr mit Laser hatte er auf elf Menschen geschossen, einer von ihnen wurde getötet. 1992 soll er eine Garderobenfrau in Frankfurt am Main auf der Straße mit einem Kopfschuss getötet haben. In dem Restaurant, in dem die Frau arbeitete, sollen die beiden zuvor in Streit geraten sein. Der Schwede bestreitet die Tat.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr