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Entscheidung um antiken Pferdekopf verzögert sich

Archäologie Entscheidung um antiken Pferdekopf verzögert sich

Im Rechtsstreit um einen römischen Pferdekopf verzögert sich die Entscheidung des Landgericht Limburgs. Wegen der Erkrankung eines Richters sei der für den 24. Februar geplante Verkündungstermin aufgehoben worden, teilte ein Sprecher am Freitag mit.

Limburg. Wie es in dem Fall weitergeht, soll frühestens im März feststehen. In dem Streit geht es um den Wert der Bronzeskulptur, die 2009 auf dem Grundstück eines Landwirtes im mittelhessischen Lahnau gefunden worden war und mittlerweile im Eigentum des Landes ist.

Der klagende Landwirt ging bislang davon aus, dass ihm 1,8 Millionen Euro Entschädigung zustehen. Das Land Hessen wollte zunächst aber nur 48 000 Euro zahlen. Bei einer ersten Gerichtsverhandlung in dem Fall im Dezember hatte das Gericht einen Vergleich über 500 000 bis 530 000 Euro angeregt. Ein Vergleich sei aber noch nicht zustande gekommen, teilte das Gericht weiter mit.

dpa

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