Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Ein Jahr nach der Turm-Sprengung wird über das Areal noch verhandelt

Kommunen Ein Jahr nach der Turm-Sprengung wird über das Areal noch verhandelt

Innerhalb weniger Sekunden ist das 116 Meter hohe Frankfurter Universitäts-Hochhaus in sich zusammen gesackt. Ein höheres Haus war nie zuvor in Europa gesprengt worden.

Voriger Artikel
Ehrlich-Preis für US-Immuntherapeuten - Nachwuchspreis nach Erlangen
Nächster Artikel
Chlorgas in Schule ausgetreten: Hausmeister verletzt

Der Turm wurde Februar 2014 gesprengt.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Ein Jahr danach (2. Februar) sind die Nebengebäude abgerissen und die Schuttberge abgetragen. Über die neue Bebauung der Fläche verhandelt der Eigentümer des Grundstücks, die Wohnungsbaugesellschaft ABG, noch mit Investoren. Geplant sind zwei Hochhäuser - 140 und 100 Meter hoch - für Büros, Gewerbe und ein Hotel. ABG-Chef Frank Junker hofft, "dass es bis Frühsommer zum Schwur kommt".

Der endgültige Abzug der Universität auf dem insgesamt 16,5 Hektar großen Areal zieht sich dagegen - voraussichtlich bis Ende 2018. Bis dahin soll der große Umbau des Senckenberg-Museums fertig sein. Das ambitionierte Zentrum renommierter Kultureinrichtungen, das auf dem Filetgrundstück zwischen Messe und Palmengarten entstehen sollte, ist hingegen in weite Ferne gerückt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr