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"Earth Hour 2014": Hessische Städte setzen Zeichen für Klimaschutz

Umwelt "Earth Hour 2014": Hessische Städte setzen Zeichen für Klimaschutz

In Hessen gehen wieder die Lichter aus: Bislang neun Städte im Land wollen am 29. März pünktlich um 20.30 Uhr für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Bauwerke ausschalten.

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Die «Earth Hour» stammt eigentlich aus Sydney in Australien.

Quelle: A. Dedert/Archiv

Frankfurt. Während der Umweltaktion "Earth Hour 2014" sollen unter anderem der Limburger Dom und das Kurhaus in Wiesbaden die Lichter löschen, wie der World Wide Fund For Nature (WWF) am Mittwoch mitteilte. Bei der weltweiten "Stunde der Erde" machen demnach unter anderem auch Frankfurt, Offenbach und Marburg mit.

"Wir freuen uns, dass die hessischen Städte mit vielen anderen auf der Welt ein gemeinsames Zeichen für den Schutz unseres Planeten setzen", sagte Silke Hahn vom WWF Deutschland. Nun komme es darauf an, dass sich auch möglichst viele Privatleute beteiligten und bei sich zu Hause das Licht ausknipsten. Es gehe aber auch darum, über die "Earth Hour" hinaus etwas für Klima und Umwelt zu tun, etwa durch eine Ernährung mit regionalen Produkten, sagte Hahn.

Die "Earth Hour" des WWF findet bereits zum achten Mal statt und hat ihren Ursprung im australischen Sydney. Dort schalteten im Jahr 2007 Hunderttausende Menschen erstmals gemeinsam das Licht aus. 2013 beteiligten sich weltweit 6765 Städte in 154 Ländern an der Aktion.

dpa

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