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EZB informiert über Fortschritt am Neubau

Frankfurt EZB informiert über Fortschritt am Neubau

Die Europäische Zentralbank informiert heute über die Fortschritte an ihrem Neubau im Frankfurter Ostend.

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2014 wollen die Währungshüter in den Doppelturm einziehen (Computergrafik )

Frankfurt. Der spektakuläre Doppelturm nach dem Entwurf des Wiener Architektenbüros Coop Himmelb(l)au soll rund 500 Millionen Euro kosten. Im Februar hatte es aber Probleme beim rund 54,5 Millionen Euro teuren Rohbau gegeben. Die Euro-Banker trennten sich ohne offizielle Begründung vom Unternehmen Baresel, das bereits die Tiefgarage und das Untergeschoss erstellt hat. Als Nachfolger wurde die Baufirma Züblin verpflichtet. Am Zeitplan für den Neubau, in den auch die denkmalgeschützte Großmarkthalle integriert wird, will die EZB jedoch festhalten. Der knapp 200 Meter hohe Doppelturm soll wie vorgesehen Ende 2013 bezugsfertig sein, hieß es im Februar. Die Zentralbank will dann 2014 ihr neues Domizil beziehen.

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