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"Drohnen"-Motoren nach Iran verschickt: Prozess beginnt

Prozesse "Drohnen"-Motoren nach Iran verschickt: Prozess beginnt

Weil sie Motoren für unbemannte Kampfflugzeuge in den Iran geschickt haben sollen, stehen von morgen an zwei Männer in Frankfurt vor Gericht. Ein Geschäftsmann und sein mutmaßlicher Kompagnon sollen die Drohnen-Antriebe als Jet-Ski-Motoren deklariert haben und müssen sich vor dem Oberlandesgericht wegen Verstößen gegen das Außenwirtschaftsgesetz verantworten.

Frankfurt/Main. Laut Anklageschrift des Generalbundesanwaltes soll der aus dem Raum Wiesbaden stammende Geschäftsmann insgesamt 61 Flugzeugmotoren gekauft und in den Iran versandt haben. Dort organisierte der 55 Jahre alte Mitangeklagte den Handel, heißt es.

dpa

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